Über die Kröpcke Passage

Die Schünemann-Passage aus den 50er Jahren, Vorläuferin der jetzt noblen Adresse, wurde 1988 total neu gestaltet. Das Architekturbüro Bertram, Bünemann und Partner zeichnete verantwortlich für den mediterranen Stil der Passage - lichtdurchflutet und mit edlen Materialien wie rotbraunem und weißem Marmor. Architektonischer Mittelpunkt ist die Rotunde - ein zentraler Rundbau für das italienische Restaurant.

1995 wurde die Kröpcke-Passage erweitert - wieder durch das bewährte Architektenteam von Bertram und Bünemann. Zum zehnjährigen Bestehen konnten die beiden Eigentümerinnen zwei neue Skulpturen des hannoverschen Künstlers WP Eberhard Eggers "The Guardians" (Die Wächter) einweihen, die das Portal in der Luisenstraße flankieren.

Im Jahr 2007 präsentiert sich Ihnen die Kröpcke-Passage mit neuem Signet und aufregendem Lifestyle & Luxus. Besuchen Sie uns im Herzen Hannovers.

Geschichte der Kröpcke Passage

1953 in hannoverschen Zeitungen zu lesen: "die Schünemann-Passage im Schünemann-Bau hat es früher nicht gegeben. Jetzt ist sie eine hervorragende Gelegenheit für Geschäfte verschiedener Branchen, ihre Erzeugnisse wirksam herauszustellen. Die Lage ist günstig, der Weg leicht übersehbar..."

Was 1953 für Aufregung sorgte, war inzwischen in die Jahre gekommen. Der Zeitgeschmack hatte sich gewandelt, die Architektur ebenfalls. Die Christian Schünemann GmbH, Nachfolgerin des am 1. April 1878 gegründeten Bauunternehmens Christian Schünemann in Ricklingen, stand vor der Frage zu renovieren oder Neues zu wagen.

In dem Familienunternehmen setzte man auf Neu! Schließlich wollte man der Tradition des Unternehmens, das eng und maßgeblich mit dem Aufbau und Wiederaufbau Hannovers verbunden war, treu bleiben. Schon der Firmengründer Christian Schünemann hatte vor rund 130 Jahren "nur beste Arbeit zu soliden Preisen" versprochen. In den Architekten Bertram und Bünemann fanden sich die idealen Partner für das ehrgeizige Projekt - die Kröpcke Passage - seit nunmehr 5. Generationen im Familienbesitz.